Cycling power meter and legs on pedals with seven colour-coded training zones — from Z1 recovery to Z7 neuromuscular power

Die 7 Leistungszonen erklärt: Smarter trainieren, nicht nur härter

„Trainiere in den richtigen Zonen" ist ein Rat, den man im Radsport ständig hört. Aber was bedeutet das eigentlich? Was sind die Zonen, was bewirkt jede einzelne, und warum ist es wichtig, ob du bei 240 W oder 260 W bist? Dieser Beitrag schlüsselt alle sieben Leistungszonen auf, erklärt die Physiologie hinter jeder einzelnen und zeigt, wie PeakPulse sie beim Echtzeit-Coaching einsetzt. Woher die Zonen kommen Das Sieben-Zonen-Modell wurde von Dr. Andrew Coggan popularisiert, einem der Pioniere des leistungsbasierten Trainings. Alle Zonen sind als Prozentsätze des FTP — deiner funktionalen Schwellenleistung — definiert, was bedeutet, dass sie automatisch auf dein individuelles Fitnessniveau kalibriert sind. ...

18. Februar 2026 · 4 Minuten · PeakPulse
Athletic cyclist at peak exertion during an FTP test — sweat and determination, cinematic rim lighting

FTP erklärt: Die eine Zahl, die dein Radfahrpotenzial freisetzt

Wer sich schon einmal in der Welt des Radsporttrainings bewegt hat, ist unweigerlich auf FTP gestoßen. Der Begriff fällt oft — häufig ohne wirkliche Erklärung, was er bedeutet oder warum er so wichtig ist. Dieser Beitrag erklärt es klar und deutlich: was FTP ist, wie man es misst und wie PeakPulse es nutzt, um deinen gesamten Trainingsrahmen zu kalibrieren. Was FTP wirklich bedeutet FTP steht für Functional Threshold Power — auf Deutsch: funktionale Schwellenleistung. Es ist die höchste durchschnittliche Leistungsabgabe, die du ungefähr eine Stunde lang aufrechterhalten kannst. ...

14. Februar 2026 · 3 Minuten · PeakPulse